Ganz gleich ob im wahren Leben oder in der Cyberwelt, es gibt gewisse Grundsätze, die das menschliche Miteinander erleichtern, Verhalten das als unhöflich gilt oder von dem Großteil der Gesellschaft nicht geduldet wird.  Wir haben für euch eine Liste mit sechs Grundsätzen erstellt, die man beachten sollte, wenn man in der Welt der Blogger unterwegs ist.

Donts-des-bloggens

1.) Vom Kopieren und Quellenangaben

Im Internet schwirren tausende Bilder, Videos und Texte umher. Das diese als unerschöpfliche Inspirationsquellen dienen können, steht außer Frage. Dennoch ist es nicht in Ordnung die Bilder oder Texte von anderen Bloggern einfach zu kopieren und diese für seine eigenen Zwecke zu benutzen. Fragt erst den Urheber, ob es in Ordnung ist wenn ihr Bilder von ihm oder ihr benutzen wollt und verlinkt den dazugehörigen Blog. Wenn ein andere Blogger bspw. eine tolle Idee für einen Artikel hat und ihr etwas ähnliches machen wollt, erwähnt im Text kurz wo ihr euch habt inspirieren lassen! Das ist nur fair anderen Blogger gegenüber und du erwartest sicher auch, dass sie sich dir gegenüber genau so verhalten! Hier (http://blog.boomads.com/SBblogstars/index.php/stay-original/) kannst du nachlesen wie du die Quellen von Bildern heraus finden kannst.

 

2.) Von Kommentaren und Eigenwerbung

Unter den Artikel von anderen Bloggern zu kommentieren, gilt als gute Methode um andere Leser auf seinen eigenen Blog aufmerksam zu machen. Dennoch sollten Kommentare aber vorrangig zur Kommunikation mit anderen Blogger genutzt und nicht für Eigenwerbung missbraucht werden. Kommentiere nur, wenn du wirklich etwas wichtiges zu einem Artikel, Outfit oder DIY Projekt zu sagen, gute Tipps für den Blogger oder andere Leser hast oder du etwas fragen möchtest.

 

3.) Von konstruktiver Kritik und Cybermobbing

Kritik ist gut. Zumindest solange sie konstruktiv ist! Denn es ist nicht in Ordnung die Anonymität des Internets auszunutzen und andere Blogger zu beleidigen oder gar Cybermobbing durch zu führen. Du solltest Menschen im Internet mit dem gleichen Respekt entgegentreten, denen du ihnen im wahren Leben auch entgegen bringen würdest. Natürlich muss einem nicht immer alles gefallen, worüber andere Blogger schreiben. Aber achte darauf, dass du deine Meinung begründest und Verbesserungsvorschläge anbringst.

 

4.) Von Follow for follow Anfragen

Wer kennt sie nicht die unzähligen “Folgst du mir, wenn ich dir folge?”, “Like gegen Like” und “Follow4Follow” Anfragen und Kommentare? Likes und Follower Anzahlen sollten ein authentisches Abbild von Interesse an einem Blog, einem Unternehmen oder einer Person darstellen. Auch wenn die Authentizität von Likes und Follower Anzahlen durch die Möglichkeit diese käuflich zu erwerben ohnehin einbüßen musste, sollten diese nicht auch noch zum Tauschgut in Sozialennetzwerken avancieren. Follow4Follow Anfragen sind unhöflich, wirken unsympathisch und aufdringlich. Wenn jemand deinen Blog gut findet, du interessante Dinge twitterst oder schöne Instagramfotos schießt, werden deine Follower automatisch kommen. Denn keiner benötigt Tauschanfragen oder nervige Kommentare.

 

5.) Von schlechter Foto Qualität

Das Internet, Social Media Kanäle und Blogs leben von schönen Bildern. Es ist wichtig, dass die Fotos, die du für deine Zwecke machst, nicht verpixelt und über- oder unterbelichtet sind. Der Ausschnitt sollte vorteilhaft gewählt und das Bild nicht verwackelt sein. Es gilt Qualität vor Quantität. Stelle lieber ein bis zwei wirklich schöne und qualitativ hochwertige Bilder auf deinen Blog, statt zehn leicht verwackelte Fotos zu posten. Investiere Zeit in die Gestaltung von bspw. dem Hintergrund oder der Nachbearbeitung deiner Fotos, denn fast nichts vergrault mehr Leser als schlechte Bildqualität.